Fitnesstraining zu Hause – auch im Alter topfit sein

Im Fernsehen begegnet uns manchmal der Ausspruch „50 ist das neue 30“. Da gibt es dann Personen, die der Moderatorin bestätigend zustimmen, andere winken ungläubig ab. Woran liegt das? Alles nur eine Frage der „guten Gene“? Weit gefehlt, denn nur zu gerne wird übersehen, dass Menschen, die dem Alter ein Schnippchen schlagen, auch einiges dafür tun. Und das bedeutet nicht, sich quälen zu müssen und keine „kleinen Sünden“ mehr begehen zu dürfen. Wer auf eine ausgewogene Ernährung achtet und mäßig aber dafür regelmäßig Fitness zu Hause betreibt, der legt noch einen drauf mit dem Spruch: „80 ist das neue 60“.

Fit im Alter – Senioren trainieren zu Hause

Seniroen trainieren zu HauseDas eingangs erwähnte Beispiel mit den 50 Lebensjahren ist nicht ohne Grund gewählt. So in etwa ab Mitte 50 stellen wir beim Blick in den Spiegel die ersten „seltsamen“ Veränderungen fest. Männer haben mit einem Mal mehr Gesicht zur Verfügung, weil sich der Haaransatz nach hinten verschoben hat. Ja, und wo kommt denn auf einmal das kleine Bäuchlein her – und irgendwie fühlte sich der Po bis unlängst auch noch viel straffer an. Die Schwerkraft scheint sich gegen einen verschworen zu haben und wirkt sich auch auf andere Körperteile aus. Keine Panik! Es ist nicht zwangsläufig nötig, sich in einem Fitnessstudio abzuquälen und bei jedem herzhaften Bissen ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Mit gesunder Ernährung und einem regelmäßigen Fitnesstraining zu Hause, dass sowohl die Ausdauer als auch den Muskelaufbau betrifft, bleibt der Körper bis ins hohe Alter topfit.

Zu Hause trainieren und wie nebenher fit werden

Es kommt nicht von ungefähr, dass die Fitnessstudios im Januar einen vermehrten Zulauf feststellen. Ach ja, die guten Vorsätze fürs neue Jahr. Aber bei vielen klingt die Begeisterung recht schnell wieder ab. So mal eben kurz vor dem Frühstück den Kreislauf in Gang bringen oder nach Lust und Laune nachmittags und abends trainieren ist spontan nicht möglich. Wäre es da nicht viel praktischer, wenn sich das Training wie nebenher in den Alltag integrieren ließe? Das würde auch bedeuten, dass man den Aufwand gar nicht mehr als solchen empfände. Mit der Zeit würde das Training ganz „automatisch“ und wie von selbst in den Tagesablauf einfließen. Ein Paradebeispiel ist der Fernsehabend. Mit dem richtigen Trainingsgerät wird das Wohnzimmer zum zweifachen „Tatort“.

Es ist nie zu spät fürs Training zu Hause

Nicht nur für Senioren, BestAger und die Generation 50 plus gehört der sonntägliche Krimi zum festen Abendprogramm. Der Fitness-Trick besteht darin, die spannende Handlung nicht auf der Couch mit Chips, Erdnüssen und Konfekt zu verfolgen, sondern auf dem Sitzergometer. Dieses ist so leise, dass der Fernsehgenuss nicht gestört und wie nebenher die Gesundheit gefördert wird. Und da der „Fitness-Tatort“ stets in den eigenen Wänden stattfindet, kann nach Lust und Laune immer dann trainiert werden, wenn sich Gelegenheit dazu bietet. Effektive Fitnessgeräte für zu Hause wie der Crosstrainer trainieren den gesamten Körper, fördern die Koordination und verbessern die Muskelkraft. Da hier die Bewegungen sehr gelenkschonend stattfinden, ist der Sitzergometer auch für betagte Senioren oder Personen, die über ein Handicap verfügen, geeignet. Vor dem Training sollte aber ein Gesundheitscheck beim Arzt des Vertrauens erfolgen. Dieser wird auch einen kleinen Trainingsplan zusammenstellen. Sie werden sich wundern, wie schnell Ausdauer und Kraft zurückkehren. Viel Erfolg beim Training.

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